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Video
Big Bass Box
(WMV: 1,6 MB)
Cajon & Fußshaker
(WMV: 6,2 MB)
Show Brandenburg 2006
(WMV: 2,7 MB)
Audio
Drum´n Bass & Cajonbeat
(MP3: 1,2 MB)
Cangelo
(MP3: 3,3 MB)
Congas mit Cajonbeat (Conga Intro)
(MP3: 2,1 MB)
Electronic Jazz & Cajon
(MP3: 2,4 MB)
 
Dirty-Funk
(kick ass!)
(MP3: 2,2 MB)
 
Simple Jazzfunk
(mp3: 4,8 MB)
 
Aimo Nyland

Cajon

Cajon bedeutet Holzkiste und das ist sie auch. Das Prinzip ist denkbar einfach. In eine Holzkiste werden innen direkt anliegend an eine sehr dünne Frontwand Gitarrenseiten gespannt. Beim Schlagen auf diese Platte schwingen diese Seiten je nach Spannung dann kürzer oder länger mit und ergeben sehr annährend den Sound, den man von einer Snare kennt. Die Holzkiste hat hinten eine runde Schallöffnung. Durch das Schlagen auf die Mitte der Frontplatte, kann sich durch den grossen Resonanzraum ein beeindruckender Bass entwickeln. Beide Schlagformen zusammengespielt ergeben dann schon fast den Ersatz für´s Schlagzeug, also Bassdrum & Snare.

Das Cajon stammt aus Peru und wurde mitte des 19´ten Jahrhunderts entwickelt. Heute ist es auf Sessions sehr beliebt, denn es ist leicht handzuhaben, man sitzt selbst drauf und der sehr warme Holzsound dieses Instruments mischt sich gut mit anderen akustischen Instrumenten.